Franz-Josef Siering / Bürgermeisterkandidat

IHR BÜRGERMEISTER FÜR HOPSTEN-SCHALE-HALVERDE

Franz-Josef Siering

Liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde,

viele von Ihnen bzw. Euch kennen mich bereits aus meinen ehemaligen, langjährigen Funktionen im Vorstand des Sportvereins Westfalia 07 Hopsten als engagierten Mitbürger, als Ratsmitglied und als zweiter stellvertretender Bürgermeister von Hopsten. Einige weitere Hintergrundinfos möchte ich Ihnen und Euch noch geben:

Mit 57 Jahren zwar nicht mehr der Jüngste, aber körperlich fit und im Herzen jung. Mit meiner Frau Ingrid und unserer erwachsenen Tochter Anna-Anastasia bin ich in Hopsten fest verwurzelt.

Beruflich geprägt haben mich besonders die mit meiner Führungsposition in der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH verbundenen Herausforderungen. Als Elektroinstallateur hatte ich begonnen, mich zum Kraftwerker und später zum Industriemeister qualifiziert und wurde im weiteren Arbeitsleben für Ausbildungs- und Führungsaufgaben berufen. Während einer von großen Umbrüchen gekennzeichneten Unternehmensphase konnte ich mit meinem Team auch Krisen meistern. Als stellvertretender Leiter des Elektrobetriebes (über Tage) habe ich oft Entscheidungen von erheblicher Tragweite für den Einzelnen und den Betrieb treffen müssen. Diese unternehmerischen Erfahrungen im Umgang mit Menschen unterschiedlichster Herkunft bilden mein Rüstzeug für das angestrebte Amt und die damit verbundenen Verwaltungsaufgaben.

Für die neue Rolle als Bürgermeister bewerbe ich mich aus der vollen Überzeugung, dass ich ein hervorragender Repräsentant der Kommune bin, der im offenen Dialog mit Ihnen/Euch unsere Gemeinde führen kann. Die wichtigsten Fähigkeiten, die ich einbringe, liegen im Zuhören und im konstruktiven Austausch. Eine klare Haltung und manchmal auch deutliche Worte - nur so gelingt eine Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat - im größtmöglichen Konsens von Bürgerschaft, Politik und örtlicher Wirtschaft. „Im hier und jetzt handeln und dabei das große Ganze nicht aus dem Auge verlieren“, das ist mein Motto. Mit Ihrer bzw. Eurer Stimme werde ich mich weiterhin kraftvoll für ein zukunftsfähiges Hopsten und noch mehr Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in allen drei Ortsteilen einsetzen.

Mit mir erhalten Sie / erhaltet Ihr einen Tödden – anpackend mit Herz für unsere Gemeinde!

MITEINANDER  I  FÜREINANDER

Gemeinsam die Zukunft gestalten!

FÜR UNSERE ORTSTEILE

Mit unseren knapp 100 km² zählen wir zu den größten Flächengemeinden im Kreis Steinfurt. Unsere münsterländische „Park- und Felder-Landschaft“ ist geprägt von Weite und Distanz. Damit wir schneller und einfacher vom Ort in die Außenbereiche und zurück oder direkt in die nächstliegende Stadt kommen können, brauchen wir einen gut funktionierenden und bedarfsorientierten Nahverkehr. Gleichzeitig stehen wir vor der Herausforderung, die Verkehrsbelastungen aus den Orts- und Siedlungskernen zu verlagern. Aufgrund dessen setze ich mich für Entlastungs- und Umgehungsstraßen in unserer Gemeinde ein.

Kurzum: „Bürgerbus“ für unsere Gemeinde anschaffen, Bau der Entlastungsstraße K37N, Taktung des Busverkehrs in die Städte ausweiten, Marketingkonzept zur Leerstandsvermeidung erarbeiten und weitere IKEK- Projekte voranbringen...

FÜR UNSERE JUNGEN FAMILIEN

Die Zukunft unserer Gemeinde wird von unseren Familien bestimmt. Ich möchte ihnen die Möglichkeit geben, dass sie hier ihr „zu Hause“ aufbauen können. Aus diesem Grund strebe ich die Ausweisung weiterer, vor allem bezahlbarer Bauflächen in allen drei Ortsteilen an.

Kurzum: Bauplätze nachfrageorientiert ausweisen, Wohnraumförderung durch Bund und Land einleiten, Einkaufsmöglichkeiten vor-Ort sichern und erweitern…

FÜR UNSERE JUGEND

Die Jugend ist die Zukunft und gezielte Investitionen in die Jugend sind der Garant für eine wirtschaftliche und sozial starke Weiterentwicklung der Gemeinde. Daher möchte ich einen neuen Treffpunkt für unsere Jugendkultur aufbauen, der ganzjährig Kultur- und Kreativitätsangebote anbietet. Verbände, Organisationen oder einfach Freundeskreise, jede/r soll sich dort treffen und einbringen können, gerne auch generationsübergreifend. Es soll eine Plattform des Austausches und der Mitbestimmung werden. Dadurch geben wir unserem Nachwuchs die Möglichkeit, frühzeitig den Charakter der Gemeinde mitzugestalten.

Kurzum: Jugendkulturzentrum aufbauen, jugendgerechte Kommune, Vernetzung unserer Verbände und Organisationen untereinander fördern, Politik von Kindern und Jugendlichen mitgestalten lassen...

FÜR UNSERE LANDWIRTSCHAFT

Unsere Gemeinde zeichnet sich auch durch ihre landwirtschaftlichen Betriebe aus. Allerdings erschweren immer weitreichendere Auflagen und Regularien die Bewirtschaftung und Nutztierhaltung. Dies führt dazu, dass die Landwirtschaft ihre Attraktivität verliert. In diesem Spagat zwischen ökonomischen und nachhaltigen Anforderungen stehe ich für eine Zusammenarbeit – miteinander anstatt gegeneinander. Für eine Landwirtschaft, die auch in nächster Generation weitergeführt werden kann. Unsere Landwirte sind unsere Versorger, Artenschützer und Allrounder – heute, morgen und in der Zukunft!

Kurzum: Wegekataster für Wirtschaftswege einrichten, Wirtschaftswege und Brücken bedarfsgerecht ausbauen, Regionalvermarktung fördern, Austausch zwischen „Landwirtschaft & Politik“ intensivieren…

MIT UNSERER VERWALTUNG

Mit unseren engagierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen im Rathaus strebe ich eine Gemeindeverwaltung 2.0 an. Ziel ist es, den Service weiter zu verbessern, aber auch neue Aufgabenschwerpunkte zu setzen. Ich möchte, unter Berücksichtigung persönlicher Stärken aller Beteiligten, die Organisation der Verwaltungsaufgaben bürgernah weiterentwickeln.

Die derzeitige interkommunale Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden möchte ich weiter ausbauen, dort sehe ich Potenzial und Synergieeffekte. Bei der Entwicklung unserer Gemeinde arbeiten wir auch mit unserer Kreisverwaltung in Steinfurt zusammen. Die Berücksichtigung der Landes- und Kreisvorgaben führt häufig dazu, dass wir mehrere „Schleifen“ und „Runden“ drehen müssen (so beschreibt man es liebevoll in Westfalen). Obwohl Kommunalentwicklung eher ein Marathon als ein Kurzsprint ist, stehe ich für pragmatische und handlungsfähige Lösungen. Im Umkehrschluss bedeutet dies für mich, dass ich mit Nachdruck unsere Ideen auf Kreisebene vorstelle und verteidige. Das gleiche wird auch bei der Bezirksregierung und beim Land angestrebt.

Kurzum: Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung intensivieren, Verständnis für die Belange und Interessen „kleinerer Kommunen“ schaffen, Konzepterstellung und Umsetzung einer Gemeindeverwaltung 2.0…

MIT UNSEREN STARKEN UNTERNEHMERN

Unsere Wirtschaft vor Ort ist von Einzel-, Klein- und Mittelständlern geprägt. Gemeinsam bieten sie eine „bunte“ Palette von Waren und Dienstleistungen an, die Hopsten auch als Einkaufsort attraktiv machen. Damit vorhandene und potenzielle Unternehmer/innen mit ihren Anliegen in der Gemeindeverwaltung besser gehört und unterstützt werden, setze ich mich für einen intensiveren Dialog mit unseren Betrieben ein. Ich möchte mit ihnen gemeinsam die Maßnahmen für eine Stärkung der lokalen Wirtschaft entwickeln.

Kurzum: Gewerbeflächen ausweisen, regelmäßiges Austauschtreffen „Wirtschaft & Politik“ ausrichten, „Kümmerer“ in der Gemeindeverwaltung für Unternehmerbelange benennen…

MIT ALL UNSEREN BÜRGERN

Unsere Gemeinde soll für jede/r Bürger/in, ob jung oder alt, ob mit oder ohne Handicap, gebürtig oder zugezogen, nicht nur liebens- sondern vor allem lebenswert sein. Deswegen stehe ich für eine Gemeinde, in der das generationsübergreifende Leben im Mittelpunkt steht. Das bedeutet für mich, dass ich sowohl den Ausbau der Kindergärten als auch die barrierefreie Ausgestaltung unserer Infrastruktur fördere. Zusätzlich möchte ich den vielen Ehrenamtlichen danken, die sich jeden Tag für das Gemeinschaftsleben engagieren und einsetzen. Deshalb möchte ich ein jährliches „Ehrenamtsfest“ initiieren, an dem wir sie und das Ehrenamt gebührend feiern.

Kurzum: Bürgersteige absenken, barrierefreien Rundweg einrichten, alle Kindergarten- und Grundschulstandorte erhalten, Generationsaustausch von „Jung & Alt“ fördern, Digitalisierung der Schulen erweitern, „Ehrenamtsfest“ veranstalten…

MIT UNSEREN NACHHALTIGEN PRINZIPIEN

„Nachhaltigkeit“ als Schlagwort ist heutzutage in aller Munde. Jeden Tag werden wir mit nachhaltigen Themen, Forderungen und Inhalten konfrontiert. Dabei beschränkt sich die Nachhaltigkeit für mich nicht nur auf die rein ökologische Perspektive, sondern stellt einen Dreiklang zwischen einer umweltbewussten, sozialen und wirtschaftlichen Einstellung dar. Auf kommunaler Ebene übertragen bedeutet das: Wir brauchen ein gleichberechtigtes, offenes, verständnisvolles sowie ehrliches Für- und Miteinander. Nur gemeinsam können wir unsere Gemeinde zukunftsfähig gestalten!

Kurzum: Blühstreifen auf Gemeindeflächen anlegen, erneuerbare Energien fördern, Begrenzung der Beton- und Pflasterflächen in Neubausiedlungen einleiten…

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